Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie – zu Gast im Studio
Sendereihe: Der Wiener Salon mit Angela Drosg-Plöckinger und Wolfgang Schäffner



 

Die international stark wachsende Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung (GWÖ) präsentiert ihren bisher größten Entwicklungsschritt mit der „Gemeinwohl-Matrix 5.0“


   

Die von Österreich aus entwickelten Gemeinwohl-Kriterien zur Bewertung von Unternehmen mittels der sogenannten „Gemeinwohl-Matrix“ finden europaweit und darüber hinaus eine schnelle und hohe Resonanz.

Zahlreiche private und öffentliche Unternehmen und auch immer mehr Hochschulen, Universitäten und Gemeinden erstellen neben der Finanz- auch eine Gemeinwohl-Bilanz. Deren Indikatoren spielten eine Rolle in den aktuellen EU-Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (NFI-Richtlinie) und gehen weit darüber hinaus.

Die fünfte Bilanz-Version hat nach zahlreichen Rückmeldungen von AnwenderInnen, WissenschaftlerInnen und der Öffentlichkeit die bisher größten Verbesserungsschritte gemacht. Mehr dazu unter www.ecogood.org

Bis dato wurde der Gemeinwohl-Ökonomie vielfach „Unwissenschaftlichkeit“ unterstellt. Mit dem MBA für Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie hat sich diese Bewegung endlich auch Gehör verschafft. In dem ersten Studiengang „MBA Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie“ an der FH Burgenland in Zusammenarbeit mit dem Studienzentrum Saalfelden, werden die ersten Gemeinwohl-ManagerInnen ausgebildet. Anmeldefrist Mitte Juli 2017 unter www.studienzentrum.at